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Kohlebürsten
 

 

Kohlebürsten

siehe auch: Details zum Thema Kohlebürsten

Die Standzeit der Kohlebürsten wird von vielen Faktoren beeinflusst, wie Drehzahl, Lastwechsel (auch Leerlauf), Vibration, Staub, Feuchtigkeit und chemischen Einflüssen.

Da es sich bei Kohlebürsten um Verschleißteile handelt, ist nach einer angemessenen Zeit - ca. 500 Betriebsstunden - eine erste Kontrolle erforderlich. Hierbei ist der Abnutzungsgrad zu ermitteln, der als Maß für die festzulegenden Wartungsintervalle dient.

Bei Erreichen der angegebenen Restkohlelänge müssen die Kohlebürsten gegen solche gleichen Werkstoffs ausgetauscht werden.

Bürstenabmessungen
Restkohlelängen
8 x 10 x 20
8 x 16 x 23
10 x 16 x 25
12,5 x 16 x 25
10 x 25 x 32
12,5 x 25 x 32
16 x 25 x 32
20 x 32 x 40
8 mm
11 mm
11 mm
11 mm
14 mm
14 mm
14 mm
14 mm
 
Neu eingesetzte Kohlebürsten müssen unbedingt vor der ersten Inbetriebnahme auf den Kollektordurchmesser eingeschliffen werden.

Innerhalb eines Bürstensatzes dürfen nur Kohlebürsten aus dem gleichen Werkstoff verwendet werden.

Die Position der Bürstenbrücke (Markierung der neutralen Zone) ist zu beachten und darf nicht verändert werden. Wird der Motor mit nicht korrekt eingestellter Bürstenbrücke betrieben, kommt es zu Bürstenfeuer und erhöhtem Kohlebürstenverschleiß.

Auf der Kollektoroberfläche bildet sich eine Patina. Die Patina dient als Gleitschicht zwischen Kollektor und Kohlebürsten. Um diese Gleitschicht nicht zu zerstören, darf die Kollektor- bzw. die Kohlebürstenlauffläche nicht mit den Fingern berührt, nicht mit Fetten in Berührung kommen oder mechanisch beschädigt werden. Wird die Patina beschädigt, kommt es zu erhöhtem Kohlebürstenverschleiß.

 

 

 

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01.06.2010
Wechsel in der Vertriebsleitung
Informationen hierzu

01.04.2009
Re-Zertifizierung des Arbeitsschutz- managementsystems
nach NLF / ILO-OSH 2001, SCC

01.02.2008
Wir liefern die explosionsgeschützten Gleichstrommotoren seit dem 1. Februar 2008
nach Europanorm EN 60079.

 

 

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